Jamie’s Blog

24 September 2011 04:33
Liebe Rebecca,
Mir geht’s richtig gut, wie jeden Morgen wecke ich meine beiden Menschen um 05.00 und motiviere sie für den Frühsport, mit meinem Zehen beissen bekomme ich sie schnell auf trab. Zur Zeit räume ich das Wohnzimmer um und mach wie jeden morgen ein wenig Lärm. Du siehst es läuft alles bestens.
Gruß Jamie, Basel, CH

08 October 2011 19:49
Liebe Rebecca
Heute habe ich es in der Welpenschule allen gezeigt, ich war der VIM (Very Importent Mops)
Beim ersten Besuch musste ich das ganze aus der Ferne beobachten, ich war ja nicht wirklich da, sondern immer zwischen und hinter meinem Menschen, ich glaube mein Mensch hatte auch ein wenig Angst.
Als Sportmops war ich voll im Element und spielte und unterhielt die ganzen Welpenschule.
Du kannst richtig stolz auf mich sein, trotz strömendem Regen habe ich unsere Gattung bestens vertreten und alle freuen sich das ich das nächste mal wieder da bin.
jetzt bin ich richtig müde, und habe keine Zeit meine Menschen in die Zehen zu beissen, ich schlaf jetzt weiter.
Gruss Jamie, Basel-Schweiz

18 October 2011 20:37
Liebe Rebecca
Ich habe das bellen, jaulen und jammern entdeckt, ich kann schon alle Arten und mache auf alle 4- und 2-Beiner richtig Eindruck. In der Welpenschule habe ich mit einem alten 4-Beiner ein Lied den Anwesenden vorgetragen, ich übernahm von meinem alten Kollegen die zweite Stimme und jammerte mit, besser ich ergänzte sein Gejammer.
In unserer Höhle übernimm ich schon die Höhlen-Eingangswache und gib jedes mal an, wenn sich etwas in der Treppenhöhle bewegt und alle anderen Höhlen sind orientiert, dass jetzt ein 2- oder 4-Beiner kommt oder geht.
Wenn wir durch unser Revier streifen und auf einen Konkurrenten treffe, gib ich richtig mit bellen, knurren und jaulen an, kommen sie doch näher, habe ich ja meinen 2-Beiner, der mir dann Dicke zur Seite steht und ich aus der Deckung den gedückten Vormarsch vortrage.
Jetzt habe ich die Höhlen-Eingangswache meinem 2-Beiner übergegeben und mach mal ein Knacki, grüß mir Familie und die 4 Jungs und Mädels und erzähl Ihnen von mir.
Gruss dein Jamie aus Basel, Schweiz

30 October 2011 09:59
Liebe Rebecca
Gestern war ich mit meinen beiden Menschen in Freiburg im Breisgau. Nach einer verschlafenen Autofahrt erkundete ich die Innenstadt von Freiburg, dort las ich alle interessanten Wand- und Bodenzeitungen, was zwar meine Menschen ein wenig einschränkte aber ich konnte mich über die neusten Gerüche informieren.
Auf dem Marktplatz hat mich mein Mensch in meiner Senfte (offene Hundtasche) über den Markt getragen, ich war eine grosse Bereicherung und hatte bald den Titel vom Sir Jamie, viele neue Anhänger machten mir den Hof und freuten sich auf meinen Besuch.
Zurück in Basel konnte ich noch ein Runde mit meinem Youtoub-Freund “Mops bellt” aus dem Internet um die Wette bellen, ich bin schon richtig gut.
Am Abend habe ich meine Gasteltern kennen gelernt, da ich meinen Menschen erlaubt habe an ein Fussballspiel zu gehen, ich hatte die beiden Gasteltern rasch um meine Pfote gewickelt und war der Special-Mops im Haus. Ich habe meiner Gastmutter beim stricken geholfen und bin mit dem Wollknäuel durch alle Zimmer gerannt, was ein riesen Spass war und für einen kurzweiligen Abend sorgte.
Zurück bei meinen Menschen habe ich noch schnell die Wohnung umgeräumt und habe die Zeitumstellung richtig verschlafen.
Gruß dein Jamie aus Basel

13 November 2011 08:20
Liebe Rebecca
Heute habe ich in einem Laubhaufen eine interessante Nachricht gelesen und wollte diese mir ein wenig näher ansehen, mein Mensch hat dies falsch interpretiert und dachte ich habe etwas fressbares in der Schnauze. Ungeschickt wie mein Mensch ist, wollte er es mir wegnehmen und so kam es wie es eigentlich nicht sollte, ich und er stanken zünftig und waren richtig von der feuchtnassen Nachricht verschmiert. Mein Zweibeiner hatte überhaupt keine Freude und wir nahmen den kürzesten Weg im Eiltempo unter die Pfoten.
Mit viel Gebell hat mein Zweibeiner seine und meine Pfoten und meine Schnauze geputzt und ist anschließend mit mir Shoppen gegangen. Ich habe mein erstes Schampo bekommen, beim anschliessenden baden habe ich richtig mitgemacht und meinem Zweibeiner gezeigt, wie ich mich schütteln kann. Wir waren alle froh, als wir mit dem Bad fertig waren und ich darf jetzt in ein Frotttuch gehüllt, im Korb mein erlebtes noch einmal durchgehen.
Liebe Grüße aus Basel dein Jamie

27 November 2011 08:15
Liebe Rebecca
Heute war ich auf den Spuren meiner Urgroßmutter in Zürich unterwegs, und habe mit meinen beiden Menschen Zürich erkundet und richtig Power-Shopping gemacht.
Meiner Mutter habe ich ein Tigerli-Kostüm zu Weihnachten gekauft, ich bin gespannt wie es Ihr steht, schick mir mal ein Photo. Meine Menschen haben Dir und Deinem Lieben auch etwas gekauft, aber ich soll Dir das nicht sagen.
Gestern war ich mit meinen Zweibeiner an einem Fest, und wie immer war ich der Hund im Korb und alle anwesenden Zweibeiner hatten an mir Freude, als wir Zuhause waren, merkten meine Menschen das ich so richtig nach dem Käsefondue schmeckte und so hatten wir alle noch etwas davon.
In Basel wird es langsam kalt und ich Pflege meinen Menschen beizubringen, dass ich meine Geschäfte zwar draussen erledige, aber anschließend sofort wieder in die warme Höhle zurück will. Zur Zeit dekorieren die Zweibeiner unsere Höhle und ich helfe richtig mit und habe so meine eigenen Ideen.
Gruss von Jamie aus Basel

14 December 2011 11:12
Liebe Rebecca
Gestern war ich mit meinem Zweibeiner auf der Pirsch im Quartier und habe viele tolle Sachen gesammelt, mein Mensch hat mir gedroht, dass er mich als Quartierstaubsauger bei der Stadtreinigung anmeldet. Meine absoluten Favoriten sind Kaugummi, diese kann man richtig nachbeissen und mein Mensch ärgert sich immer, wenn ich Ihm nichts abgebe.
Heute morgen habe ich meine beiden Zweibeiner mit einer Überraschung geweckt und Ihnen eine gesammelte Ginkonuss auf den Teppich gekötzelt.
Anschließend ging es mir wieder richtig gut und ich habe um 4.30 in der früh meine Beiden richtig unterhalten und ein wenig Frühsport betrieben, nach ein wenig Umherraufen, Hände-, Füße- und Fingerbeissen mach ich jetzt wieder ein Knacki, meine beiden Zweibeiner sind ja jetzt wach.
Gruß aus Basel Dein Jamie

28 December 2011 13:02
Liebe Rebecca
Ich habe es geschafft und bin aus allem was meine beiden Zweibeiner aufstellen ausgebrochen. Zuerst bin ich über die Büroabschrankungen von 50cm gesprungen und am Abend bin ich aus meiner verschlossenen Hundetasche ausgebrochen und hab mir mal die Sache von aussen angesehen. Meine ersten Freilaufversuche habe ich auch hinter mir, und mein Erster ” ich bin mal schnell alleine weg” hab ich auch schon durch gezogen. Du siehst es läuft was in Basel und ich habe bereits meine ersten Weihnachtsgeschenke und Weihnachts-Familienanlässe hinter mir, ich war steht’s der Stargast. Bei unserer ersten Einladung begrüßten mich Alle als erstes und meine beiden Zweibeiner konnten hinten anstehen, bei meinen Gasteltern war ich der Mittelpunkt und erst als meine Zweibeiner auf sich aufmerksam machten, nachdem sie alleine im Wohnzimmer sassen und sich fragten was hier abgeht, gesellten sich die Anderen zu Ihnen. Die Festtage sind vorbei und ich bin sehr müde, ich brauch jetzt noch eine Runde Schlaf vor Silvester, gib meiner Mutter einen dicken Schmatzer, habt eine tolle Zeit mit den zwei Jungs und den zwei Mädels in der Rappelkiste, dem Mopsrudel und Euch allen ein gutes Neujahr.
Gruß aus Basel – Jamie

29 January 2012 09:51
Liebe Rebecca
Nach dem Silvesterbellen habe ich allen gezeigt das ich keine Angst vor dem Feuerwerk habe, früh am Morgen nach Silvester habe ich noch die Kirchenglocken angebellt, man kann doch einen nicht immer in seiner Ruhe stören.
Meine beiden Zweibeiner machen richtig Fortschritte, ich habe Ihnen bereits beigebracht das ich gerne mit einem Stoffball das Wurfspiel spiel oder mit meinem Monster ringe und rumalbere. Sie probieren mich immer mit einem Läckerli zu erziehen, dass habe ich aber bereits durchschaut und habe rausgefunden wie ich am schnellsten zum Läckerli komme. Zuhause rufen Sie mich aber meistens schaut dort nichts raus und ich übe es immer wieder, sitz einem Meter vor meine Zweibeiner und schaue so lange, bis sie mit einem Läckerli winken, du siehst ich habe Sie richtig gut erzogen.
Die letzten Tage war richtig schlecht Wetter und ich habe mich richtig gesträubt die Höhle zu verlassen, vor den Streifzügen durch unser Quartier rolle ich mich zusammen und mime den Winterschlaf und nach dem das nichts nutzt, gähne ich meine Zweibeiner an. Nach diesen Streifzügen haben meine Zweibeiner die Quittung nach ausgiebigem umher suhlen, dürfen Sie mich trockenreiben, was ich ausgiebig geniesse. Einen dicken Schmatzer meiner Mutter einen lieben Gruss der Mopsfamilie und Euch.
Gruss Jamie

09 February 2012 00:20
Liebe Rebecca
Der Winter ist in der Schweiz eingezogen und ich durfte mit meinen Zweibeiner am Wochenende eine Schneewanderung machen. Ich hatte riesigen Spass im Schnee und habe mich richtig ausgetobt und meine beiden Zweibeiner mit meinen kalten Pfoten angesprungen. Nach dem wir anschliessend weiter durch die verschneite Landschaft streiften hatte ich genug und fing an zu hinken, bis mich meine Zweibeiner für den Rest auf den Arm nahmen, leider haben sie meine Trick durchschaut da ich vergass beim Spielen den Hinkefuss zu simulieren, heute ist nichts mehr mit tragen.
Im Büro habe ich richtig Spass, meine Pflegemutter spielt mit mir und ich verstecke Ihr die Schuhe und nehme Ihr die Thermosohlen aus den Schuhen, wenn Sie Abends geht räume ich die Pantoffeln weg, Ordnung muss sein.
Ein besonderen Spass habe ich mit den Abfalleimer im Büro, über Mittag sammelt sich so einiges an, dass meiner Nase nicht entgeht und schon ist die vierbeinige Müllmaschine zu stelle und sortiert die Eimer aus. Meine Zweibeiner finden mein Müllsortieren nicht wirklich toll und rennen mir, wenn ich an der Arbeit bin nach, meistens bin ich schneller und unter den Tischen mit meinem Fund weg ( ich liebe Mc Donaldstüten).
Jetzt muss ich den Winterschlaf vortäuschen, es ist sehr kalt bei uns und mein Zweibeiner macht sich für den Ausgang bereit, nicht das er mich noch auf seinen Streifzug durchs Revier mitnimmt. Gruss an die Mopskits und Mopsfamilie und an Euch.
Dein Jamie aus Basel

01 March 2012 18:55
Liebe Rebecca
Heute hat es wieder bei uns geschneit, dass macht überhaupt keinen Spaß durch das Quartier zu Streifen und ich musste es heute Morgen um 06.00 wieder mal allen anderen Höhlenbesitzer im Bau melden. Es ist sowieso eine Unart mein gewohnter Streifzug mit Müllsäcken und sonstigem Allerlei zu verstellen, ich verlier so meine Fährten und sprich das auch ausgiebig an, bis mein morgendlicher Weggefährte der Zeitungsverträger mich beruhigt und mir die nötigen Streicheleinheiten gibt. Meine Zweibeiner fahren gerne Straßenbahn, für diese Zeit stecken sie mich in mein tragbares Hundegefängnis, was mir überhaupt nicht passt. Ich mach dann richtig Radau, die Hundetasche hüpft in alle Richtungen, bis meine Zweibeiner nachgeben und die obere Klappe öffnen. Ich geniesse den Fensterausblick und die mir entgegen gebrachte Aufmerksamkeiten, die meisten haben ein Lächeln im Gesicht oder wechseln ein Wort mit mir. Das Geräusch der pfeifenden Strassenbahnräder stört mich, was ich sofort zur Unmut meiner Lieben kommentiere. Die Fahrgäste sind sehr freundlich und haben viel Spass an mir, als ich die Straßenbahn selber erkundete, fand nur Zwei das Spielen und Rumalbern unter den Sitzbänken nicht toll. Nach dem wir unsere Haltestelle verpasst hatten, musste ich die Strecke im Eiltempo und mit viel Nebengeräuschen zurücklaufen, du siehst es ist was los in Basel. Ich lieg jetzt hinter dem Sofasessel und schau zu wie man mich sucht, jetzt nur nicht bewegen, sonst ist es mit der Gemütlichkeit vorbei. Gruß aus Basel, dein Jamie.

25 March 2012 11:25
Liebe Rebecca
Die kalte Zeit ist vorbei, der Schnee ist weg und der Boden ist so richtig matschig, ein ganz neues Gefühl auf den Feldern und Wiesen rum zu albern. Meine Zweibeiner haben mit mir am Wochenende einen Ausflug ins Grüne gemacht, ich, wie immer vorne weg und aus lauter Freude hab ich meine Beiden hin und wieder angesprungen, ihr Hosenmuster haben je länger je besser ausgesehen, was mich nicht wirklich störte aber den beiden nicht passte und ein wenig Gebell absetzte.
Beim ausspionieren der einzelnen Mäusebauten im Feld habe ich in mitten der Löcher einen halb ausgetrockneten Rossbollen gefunden, ein wirklich super riechendes Teil, das ich natürlich umgehend meinen Zweibeiner präsentierte, die aus lauter Freude mir nachrannten und auch Ihren Teil wollten. Vor der Heimfahrt haben sie mich in mein Hundegefängnis gesteckt und dieses auf die Mittelkonsole gestellt, ich dachte mir “das kann ja nicht sein” und habe einen kleine Ausbruch veranstaltet, ein wenig Nebengeräusche und Gebrummel hat es abgesetzt, aber auch Autopolster und Leder sehen mit Pfotenmuster toll aus.
Auf der Heimfahrt haben wir Pasco besucht, einen schokobraunen Labrador, den ich aus einem früheren Date kannte und sogleich Freundschaft geschlossen habe. Beim rumalbern hatte ich eine kurze Schrecksekunde erlebt, Pasco hat mal kurz laut gebellt, was mich richtig beeindruckt hat, nach dem ich Ihm im wahrsten Sinne des Wortes auf den Schwanz getreten bin. Die kleine Ungeschicktheit hielt mich nicht ab, auf meinen Hinterpfoten stehend, Ihn erneut zu motivieren weiter zu spielen. Bei einem Rennen durch die gute Stube habe ich meinen Grössenvorteil, meinen aerodynamisch tieferlegtem Hinterteil mit abgelegter Rute geschickt ausgenutzt und konnte mich rasch unter den Stühlen durch von Ihm absetzen und war als erstes an seinem Wassernapf.
Ein ganz neues Gefühl habe ich beim Gassi gehen, ich habe rausgefunden wie man ohne nasse Pfoten, ab und zu gehts auf die Vorderpfote mein Geschäft erledigen kann. Mein Stand auf 3 Pfoten ist noch nicht so sicher, aber ich übe es täglich und bekomme dicke Lobe von meinen Zweibeinern, dass ich jetzt doch noch wie ein Rüde mein Geschäft erledige. Einen Gruss an die Möpselfamilie und Euch, dein Jamie

15 April 2012 19:30
Liebe Rebecca
In Basel ist zur Zeit die Basel World, die weltweit größte Uhren und Schmuckmesse und mitten drin bei den Schönen und Reichen bin ich der VIM ( Very Importet Mops) und habe den einen und anderen Phototermin schon war genommen. Auf meinen Streifzügen erfreue ich viele Leute, meine beiden Zweibeiner lernen so viel neue Leute kennen, ihr Gebell mit den Japaner ist besonders toll, ich Denk da versteht keiner so richtig den anderen, aber das Photo von mir ist im Kasten. Der ausgelegte blaue Teppich vor den Ausstellungshallen ist für mich der absolute Wohlfühluntergrund, auf dem ich regelmäßig meine Spielrunden drehe und richtig Aufsehen bei den Messebesucher erlange.
Bei meinem letzten Abendstreifzug habe ich einen stachligen Kollegen getroffen, ich habe richtig kräftig gebellt nur der Kollege hat das nicht im geringsten interessiert. Nach einem weiteren Gebell hat er sich mir gegenüber aufgestellt und mir richtig die Stirn geboten, mir war gar nicht wohl und habe mal rasch eine Runde hinter meinen Zweibeiner gemacht. Mit breiter Brust bin ich erneut auf Ihn zugesprungen habe richtig gebellt, Ihn aus der Ferne beschnuppert und ihm meine volle Grösse gezeigt, nur Eindruck hat das Ihm nicht gemacht, darauf habe ich vorgezogen Ihn links liegen zu lassen.
An Ostern waren wir bei meinen Gasteltern, der übliche Familientürk, ich war wie immer das Thema und holte mir meinen Anteil an Aufmerksamkeit und natürlich von jeder Menge an Gudeli ab.
Beim rumalbern im Garten sah ich hinter dem Zaun einen Kollegen und da wars passiert, mit Anlauf über die Mauer (60cm), die Landung in der Wiese war weich und ab zum spielen. Mein Zweibeiner hatten kurz einen Schock und sahen nur noch ein Ringelschwänzchen von hinten. Mit viel Gebell kam mein Zweibeiner nach und gab mir zu verstehen das dies nicht wirklich eine gute Idee war. Ich wünsch Euch eine schöne Zeit, ich hatte jetzt fünf Wohlfühltage mit viel Spass ich Denk das geht so weiter!
Gruss dein Jamie

15 April 2012 19:30
Liebe Rebecca
In Basel ist zur Zeit die Basel World, die weltweit größte Uhren und Schmuckmesse und mitten drin bei den Schönen und Reichen bin ich der VIM ( Very Importet Mops) und habe den einen und anderen Phototermin schon war genommen. Auf meinen Streifzügen erfreue ich viele Leute, meine beiden Zweibeiner lernen so viel neue Leute kennen, ihr Gebell mit den Japaner ist besonders toll, ich Denk da versteht keiner so richtig den anderen, aber das Photo von mir ist im Kasten. Der ausgelegte blaue Teppich vor den Ausstellungshallen ist für mich der absolute Wohlfühluntergrund, auf dem ich regelmäßig meine Spielrunden drehe und richtig Aufsehen bei den Messebesucher erlange.
Bei meinem letzten Abendstreifzug habe ich einen stachligen Kollegen getroffen, ich habe richtig kräftig gebellt nur der Kollege hat das nicht im geringsten interessiert. Nach einem weiteren Gebell hat er sich mir gegenüber aufgestellt und mir richtig die Stirn geboten, mir war gar nicht wohl und habe mal rasch eine Runde hinter meinen Zweibeiner gemacht. Mit breiter Brust bin ich erneut auf Ihn zugesprungen habe richtig gebellt, Ihn aus der Ferne beschnuppert und ihm meine volle Grösse gezeigt, nur Eindruck hat das Ihm nicht gemacht, darauf habe ich vorgezogen Ihn links liegen zu lassen.
An Ostern waren wir bei meinen Gasteltern, der übliche Familientürk, ich war wie immer das Thema und holte mir meinen Anteil an Aufmerksamkeit und natürlich von jeder Menge an Gudeli ab.
Beim rumalbern im Garten sah ich hinter dem Zaun einen Kollegen und da wars passiert, mit Anlauf über die Mauer (60cm), die Landung in der Wiese war weich und ab zum spielen. Mein Zweibeiner hatten kurz einen Schock und sahen nur noch ein Ringelschwänzchen von hinten. Mit viel Gebell kam mein Zweibeiner nach und gab mir zu verstehen das dies nicht wirklich eine gute Idee war. Ich wünsch Euch eine schöne Zeit, ich hatte jetzt fünf Wohlfühltage mit viel Spass ich Denk das geht so weiter!
Gruss dein Jamie

16 May 2012 15:01
Liebe Rebecca
Am Wochenende waren wir in Freiburg im Breisgau und ich konnte mich dort wieder richtig an den künstlichen Wasserläufen austoben, in einem Biergarten kannte mich vom letzten Besuch noch die Kellnerin per Namen, obwohl es Monate her war. Mit einem Rudel Zweibeiner kam auch ein Kollege aus meiner Gattung zu Besuch in den Biergarten, nach ein paar abschätzigen Ausdrücken” ich sei ja nur eine halbe Portion” musste ich mal kräftig auf die Hinterbeine stehen um Ihrem Vierbeiner richtig in die Augen zu sehen. Die anderen Zweibeiner staunten und als er mit seine Pfoten mich probierte weg zu drücken, wieselte ich kurz um Ihn herum und Stand bereits wieder da, der Respekt hatte ich auf meiner Seite und seine Zweibeiner meinten sie sitzen im falschen Film.
Auf der Rückfahrt haben meine beiden Zweibeiner einen kleine Einkauf-Stop bei einem Bauernladen eingelegt, nach kurzer Zeit hupte die Kutsche und mein Zweibeiner kam raschen Schrittes daher, nachdem ihm einer meldete ” ein Mops macht Radau”, bis die Auto-Alarmanlage losging. Bei einem Streifzug in unserer Stadt hab ich da was verwechselt, vor mir ein fremder Zweibeiner, der wie meiner etwas in der Hand hielt, ich flugs hin, kurz hochsteigen und das Teil fehlte. Mit ein wenig Gebell reklamierte der Zweibeiner, mir schmeckte das Teil nicht wie ein Gudeli aber jetzt weiss ich warum es rauchte und nach Nikotin schmeckte. Meine beiden Zweibeiner packen die Koffer und ich habe das komische Gefühl, da geht was ohne mich ab, aber ich Schlaf mal lieber im Koffer, melde mich, wenn was läuft, dein Jamie

03 June 2012 10:25
Liebe Rebecca
Meine beiden Zweibeiner sind auf dem Sprung in die Ferien und ich muss wohl alleine Zuhause bleiben, ich Schlaf jetzt im gepackten Koffer, vielleicht vergessen sie mich raus zu nehmen und komme so mit. Bei einem Ausflug bei Freunden meiner Zweibeiner, lernte ich Nobi einen English Springer Spaniel kennen, er ist gerade mal 3 Monate alt und wie ich ein wenig übermütig. Wir spielten im Garten und jagten einander und so kam es wie es kommen musste, wir trollten wie die wilden im Garten und übersahen den kleinen Weiher im Eck, zuerst lag ich mit meinem Hinterteil drin und anschliessend nahm Nobi Kopf voran einen Taucher.
Am Freitag musste ich ins Asyl, es wurde nichts mit dem Koffer, meine beiden Gasteltern kenne ich bestens und ich wusste auf anhieb wo in der Höhle das Futter steht. Jamie “the King” und alles wurde so wie ich mir das Wünschte, meine beiden Gasteltern verwöhnten mich den lieben langen Tag. Bei einem Ausflug in den Schrebergarten machte ich Bekanntschaft mit Alina, ein 5 jähriges Zweibeinermädchen, wir verstanden uns auf Anhieb und wir alberten den ganzen Tag im Garten. Alina bekam eine Schokosemmel, die Sie aber nur zum Teil ass, die Zweibeiner legten diese bei Seite und und wir spielten weiter.
Wenns ums Fressen geht vergisst ein Mops nie wo was zu holen ist und so mopste ich den Rest des Schokosemmels. Er war riesig und meine Zweibeiner merkten das ich das Teil in meiner Schnauze hatte und so würgte ich sie halt runter bevor ich sie wieder hergeben musste , am Abend kötzelte ich ein wenig, aber gut war sie. Ich lieg jetzt im Bett und warte auf meine Gasteltern, damit wir gemeinsam Stapelschlafen können.
Gruss von King Jamie aus dem Asyl

24 June 2012 20:45
Liebe Rebecca
Seit bald zwei Wochen lebe ich im Rudel meiner Gasteltern, ich habe Alle und Alles im Griff, bei den Abend-Streifzügen im Quartier hält die Polizei an und erteilt mir Streicheleinheiten und in der guten Stube habe ich meinen festen Stammplatz auf dem Sofa vor dem Fenseher. Am Samstag war es soweit, meine beiden Weltenbummler kamen zurück, als Sie die Treppe hoch kamen, sah ich kurz ins Treppenhaus und schon war ich wieder in der Höhle meiner Gasteltern, “die müssen doch nicht meinen, ich hätte Langeweile”. Beim Abschied hat mich mein Gastvater, wie an jedem Tag auf die Strasse getragen und so musste ich wohl mit nach Hause, fertig waren meine Gourmet- und Wohlfühlferien.
Am nächsten Tag besuchten wir Nobi den English Springer Spaniel, wir spielten ein wenig übermütig im Garten und so landete ich wieder im Weiher auf den Seerosen. Ein wenig ungewohnt war die Sache, als hätte mir jemand den Boden unter den Pfoten weg gezogen. Ich lag im Nassen und bewegte mich möglichst nicht, bis mir mein Zweibeiner die Pfote reichte und mich aus dem Schlamassel zog. Nobi hat es noch nicht so im Griff wo er sein Geschäft macht und so schloss ich mich an und beglückte die Küchenkräuter. Das Gebell meiner Zweibeiner verstand ich nicht wirklich, da ich Ihnen voller Stolz zeigte, wie hoch ich schon meine Pfote beim Geschäft bekomme,
bis bald bei Dir im Mopshotel, dein Jamie aus Basel.

02 July 2012 10:30
Liebe Rebecca
Der liebe Alltag hat uns wieder und ich durfte wie an jedem Werktag mit meinem Zweibeiner ins Büro, zuerst begrüsste ich alle und anschliessend gab ich den vorbeiziehenden Vierbeiner den Tarif bekannt. Ich nehmen meine Verantwortung und Aufgaben war, zwar nicht immer zur Zufriedenheit meiner Lieben, aber was sein muss, muss raus und angesprochen werden. Heuten Mittag besuchte uns Max mit seinem fünfjährigen Mops Henri, ich erschrak ein wenig ab dem kurzbeinigen, grunzenden und röchelnden Kollegen. Beim umher albern im Büro und Lager hatte er ein wenig Mühe und nach kurzer Zeit nahm Max, den nach Luft japsenden Henri aus dem Rennen und verstand nicht, warum er mir nicht nach kam, dafür kennt Max jetzt den Unterschied zwischen einem Mops und den MPRV-Sportmops.
Am Sonntag ging es an den Rhein, es war richtig heiss, meine Zweibeiner jammerten und ich röchelte ein wenig nach Luft. Das Wasser faszinierte mich und mein Zweibeiner stellte mich bei einer Treppe ins Wasser, bekannt war mir die Nässe noch vom Teich mit den Seerosen, nur die fehlten hier. Mit einem Stupser setzte mich mein Zweibeiner in die Fluten des Rheins und ich schaute zuerst ein wenig erschrocken wie eine Ente aus dem Wasser, danach nahm ich den Kampfschwimmer hervor und kraulte mich gekonnt zurück ans Land. Ich war richtig stolz auf mich, zog meinen Hintern ein und machte einen Freudentanz und nach der Abkühlung ging es mir richtig gut und ich marschierte ohne röcheln mit meinen Zweibeiner weiter. Zur Zeit reden meine beiden Zweibeiner immer über Maximo, nur sie meinen nicht mich, ich kapiere das nicht ganz, Du kannst mich sicher aufklären,bis bald bei Dir im Mopshotel,
dein Jamie aus Basel.

15 July 2012 16:57
Liebe Rebecca
Meine beiden Zweibeiner haben seit einer Woche das Auto umgebaut und zwei Hundegefängnisse eingebaut, ich habe Ihnen immer wieder erklärt, dass ich es nicht mag und auch wirklich nicht zwei so Teile im Auto brauche. Die Fahrt auf Dortmund in Dein Mopshotel habe ich Verschlafen, als ich in dein Mopshotel eincheckte und die Mädels und Jungs sah bin ich ein wenig erschrocken, die Ruhe war definitiv verflogen. In all dem Getümmel und Gemopse habe ich die Übersicht verloren und zu jeder Zeit wieselt ein anderer Artgenosse umher. Meine beiden Zweibeiner waren zum Glück noch eine Runde hier, ich musste zuerst das ganze sortieren und hatte bald Begriffen das Tequila die Herscherin des Mopsrudels ist, der Alle ausser dem Grossen gehorchen. Der kleine dicke Schwarze viel mir auch auf, er wurde von meinen beiden Zweibeier besonders geknuddelt, was ich natürlich sofort unterbinden musste und mich gekonnt dazwischen stellte.
Im Garten spielten wir Fang-mich-ein und das ganze Lady-Mopsrudel war hinter mir her, ich bin richtig stolz auf mich und war unter Deinen Hundeladys sicher die “Special-Number”. Das herum jagen mit deinem Lady-Rudel war toll und das Bellen am Zaun habe ich richtig geübt und übernommen, mein Zweibeiner knurren zwar, wenn ich Zuhause ordentlich angebe. Das ich ein wenig verwöhnt bin und auch bei meiner Nachtruhe etwas speziell bin, hast Du ja gewusst und so habe ich wie immer im Bett geschnarcht. Auf der Heimfahrt habe ich gestaunt, da sass der kleine dicke Schwarze im zweiten Hundegefängnis im Auto und kam dauert zu mir, ich wusste gar nicht so richtig was das soll. Meine Zweibeiner kümmern sich zwar um uns beide aber früher ging alles zu mir und ich war der VIM “Very Importend Mops”.
Gruss aus Basel, dein Jamie

26 August 2012 19:18
Liebe Rebecca
Ein wenig enttäuscht bin ich schon gewesen, der kleine Schwarze ist ja von Dir und seit her bin ich nicht mehr der einzige in der Höhle um den sich alles dreht.
Ich war anfänglich schon ein wenig beleidigt alles musste ich teilen und bekam nur noch die Hälfte ab, aber jetzt habe ich den ganzen Tag einen Kollegen zum Spielen. Der Kleine ist schon ein wenig frech, beisst, klemmt und ringt mit mir, wenn ich Ruhe brauche muss ich mich aufs Sofa oder Bett verdrücken.
Das wir in unserer Höhle Fang mich ein wie die wilden spielen stört nur unsere beiden Zweibeiner, es fliegt und rutscht halt so einiges, wenn wir um die Ecken rennen. Der Kleine versteckt sich immer unter dem Bett und Sofa und findet es nicht wirklich toll das ich aufs Sofa und Bett komme und er mich nicht erreicht.
Bei einem Ausflug bei Freunden alberten wir im Garten und rannten wie die Wilden einander hinter her, ich war wieder mal vorne weg und dachte mir, ich nehme den Weg über die Mauer damit der Kleine nicht mit kommt und so flog ich aus vollem Lauf über die Mauer nur die Landung war mitten in einem Pool, ein wenig plötzlich war ich von Pfote bis Kopf nass, meine Zweibeiner lachten und reichten mir ihre Pfote und zogen mich wieder aus dem Wasser.
Du siehst es läuft was in Basel und ich bin auch nicht mehr enttäuscht von Dir, ich habe richtig Spass mit meinem Bruder.

09 September 2012 08:19
Liebe Rebecca
Was habe ich für ein Bruder Max !
Am Morgen, nachdem er seine Augen auf macht geht schon der Rampa-Zampa los, nix mehr mit Streichel-Einheiten von den Zweibeinern. Beim Essen ist er bald schneller wie ich, wenn ich nicht acht gebe läuft er mir zwischen den Hinterpfoten durch und steckt seinen Kopf unter meinem in den Napf. Kaum aus dem Haus bellt er alles an was sich bewegt und sind es nur die Blätter vom Baum die der Wind bewegt oder ein paar Flöhe die er tanzen hört. Mit jedem Artgenossen legt er sich an, ist er noch so gross, gemault, gebellt und angegangen muss er immer werden. Such ich meine Ruhe, zieht er mich an den Ohren oder zwickt mich ins Hinterbein oder liegt auf mir rum, bis ich etwas mit Ihm unternehme, nix mehr mit Faulenzen und in den Tag träumen.
Wenn es ums Essen geht, hab ich Ihm kurz mal die Rangordnung durch gegeben und Max am Nacken in die Ecke gestellt, seither ist hier alles geregelt, passt Ihm zwar nicht, aber wenn er jammert muss ich ihn nur kurz ansehen und die Sache ist gegessen.
Max versteckt seine und meine Kauknochen in unseren Hundebetten und schiebt sie unter die Matratze, ab und zu finden wir die Dinger wieder und das Gerangel um die Teile geht in die nächste Runde.
Beim Besuch unserer Gasteltern hat Max sich wieder mal mit mir ausgetoppt und als er wieder mal seine Sache nicht im Griff hatte, verschwand er kurz ins Schlafzimmer und setzt seine Tretmine hinter die Gardine, nur Pech war, dass ein Teil vor der Gardine lag und so sein Missgeschick die Zweibeiner aufs Trapez brachte.
Bei einem Ausflug an einen Fluss hat Max ein neues Spiel erfunden und wir haben wie die wilden die Wellen gefangen, es war richtig anstrengend all die Wellen mit der Schnauze zu fangen.
Am Abend waren wir richtig müde und wir hatten beide keinen Schnauf mehr um irgend etwas anzustellen.
Lieber Gruss von Jamie und seinem Bruder Max aus Basel

21 October 2012 11:38
Liebe Rebecca
Mein lieber Bruder Max und ich haben es richtig gut, unsere beiden Zweibeiner üben mit uns das ohne Leine “Gassi gehen” mit vielen Guddelis und das kommt bei uns immer gut an.
Mein Bruder ist ein Morgenmuffel und wenn es regnet ist es mit meinem lieben Bruder Max besonders schwer aus dem Haus zu kommen. Aufstehen, Essen und wieder auf die faule Haut liegen ist noch ok, aber anschliessen Gassi gehen, dass kann nicht sein und so versteckt er sich regelmässig nach dem Morgenessen. In letzter Zeit versucht er es mit allen Decken und Kissen unter die er sich verzieht oder bleibt stur in unserem Hundebett liegen, bis man Ihn auf seine Pfoten vor die Tür stellt. Regen und Max ist eine schlechte Kombination , auf allen Vieren liegt er im Gang und rennt in vollem Tempo in unsere Höhle zurück, dann endlich im Regen geht das Gejammer los, Mops Max im Regen ist ein no go.
Für sein Geschäft sucht er sich im Regen mit einem Gesichtsausdruck der nichts liebes und fröhliches enthält einen trockenen Platz und wenn es nur ein grosses Blatt oder ein Strauch ist unter den man sich verdrücken kann, mit einem Gruss an die Zweibeiner die danach sein Geschäft einsammeln dürfen.
Unser Zweibeiner stellt uns von Zeit zu Zeit in die Badewanne und reinigt uns die Füsse, Max ist aber dort in seinem Element und findet die Pediküre richtig toll, das anschliessende abrubbeln mit dem Badetuch ist eine richtige Wohltat und wir zanken uns um den Platz im Badetuch.
Schön das deine Mopspage wieder geht, so kann ich mich wieder orientieren was zu Hause bei meiner Mami so läuft.
Gruss Jamie und Bruder Max

05 December 2012 20:58
Liebe Rebecca,
Mein Bruder und ich sind ein gutes Team, wir halten unsere beiden Zweibeiner richtig auf Trab.
Bei einem der letzten Ausflüge haben wir zusammen mal einen Ausriss geübt und sind unserem Zweibeiner davon gerannt und haben die Umgebung erkundet, mit allen unseren Freunden gespielt und einiges erlebt. Unser Zweibeiner fand das Spiel nicht wirklich Lustig und Max und ich mussten an der kurzen Leine nach Hause, dass mit einem Gebrummel unseres Zweibeiners begleitete wurde.
Max und ich rennen zur Zeit am liebsten in der Wohnung und Ringen auf den Hinterbeinen stehend miteinander, nicht immer geht es gut und so hat Max das letzte mal, kurz nach dem Essen gekötzelt. Ich war der erste der es bemerkte und so kam ich zu einem zweiten Gang, meine Zweibeiner waren nicht wirklich erfreut als Sie mit dem Lappen ums Eck kamen und ich schon alles weg geputzt hatte.
Max kann schon sein Bein heben, nur als er das letztes Mal bei mir zuschaute hat er nicht wirklich aufgepasst und so nahm er eine kleine Dusche. Mit viel schütteln und jammern lief er nach Hause, erst als die Zweibeinern Ihn geduscht und gehörig abgeruppelt hatten, sah die Welt wieder besser aus.
Bald erlebe ich die zweite Weihnachten und ich freu mich schon auf die Einkäufe, lege mal ein gutes Wort für Euch ein,
Gruss Jamie.

30 December 2012 11:22
Liebe Rebecca
Mein lieber Bruder Max und ich üben schon kräftig “oh Du Fröhliche” zu bellen, zum Leidwesen unserer Zweibeiner. Wir haben letzte Nacht richtig kräftig geübt, bis unser Zweibeiner mit dem Wasserspritzer uns zur Ruhe gejagt hat. Als unser Zweibeiner sich wieder in sein Korb zurückzog, haben Max und ich noch ein wenig rumgealbert und uns richtig geschüttelt und geputzt, ein wenig Gejammer gab es noch, aber anschliessend kehrte Ruhe ein.
Als wir letzten Sonntag einen Ausflug machten, war das Wetter nass und die Wege richtig schlammig. Max und ich waren richtig im Element und rannten durch die Gegend, je länger wir unterwegs waren, je mehr Spritzer und Dreck schmückten unser Fell und Pfoten. Zurück in unser Höhle ging’s unter die Dusche, da unsere Zweibeiner nicht mehr sicher waren, ob es wirklich Ihre beiden Lieben sind.
Die Höhle ist richtig auf Weihnachtsstimmung geschmückt und wir haben so viele neue Spielsachen, Max entwickelt sich zu einem kleinen Messi, alles was er findet schleppt er in unseren Korb und reisst es auseinander. Von unterwegs nimmt Max immer einen Zweig oder Tannenzapfen mit, je grösser, je besser. In unserer Höhle spielen wir anschliessend damit und meist liegt es in vielen Teilen umher und unsere Zweibeiner darf mit dem Höhlensauger aufräumen.
Grüss mir die Jungs und Mädels vom letzten Wurf, einen Schmatzel an die Mopsladys und schöne Festtage und Neujahr,
dein Jamie.

12 February 2013 19:49
Liebe Rebecca
Jetzt ist der Winter eingetroffen, die Kälte dringt durch alle Ritzen und die Wege sind vereist. Beim letzten Eisregen war alles spiegelglatt und mein Bruder und ich schätzten die neue Situation falsch ein und so kamen unsere vier Pfoten gehörig durcheinander und wir lagen auf den Hintern bevor wir richtig draussen waren.
Mein Bruder hat neu das Eis- und Schneefressen entdeckt, je grösser die Scholle desto besser und immer schön den Zweibeiner zeigen, damit sich diese auch jedesmal darüber auslassen können.
Wir haben zur Zeit nicht wirklich Lust auf Streifzüge ins Revier, spielen lieber im Warmen und jagen uns durch die Höhlengänge. Mein Bruder spielt am liebsten mit quietschenden Spielsachen, es ist nur eine Frage der Zeit bis das Teil in seinen Einzelteilen umher liegt und das zum Leidwesen unserer Zweibeiner.
Nach getaner Arbeit ist es am schönsten auf den geheizten Boden zu liegen, am besten in der Küche vor der Küchenkombination, so ist man immer mittendrin, hört und sieht alles und es könnte ja etwas runterfallen oder unser Zweibeiner erhören unsere immer hungrigen Bäuche.
Gruss Dein Jamie

15 March 2013 19:50
Liebe Rebecca
Mein lieber Bruder Max und ich sind wieder mal im Asyl bei unseren Schwiegerzweibeiner, ehrlich gesagt, geht es uns da ja richtig gut. Wie immer dreht sich bei unserem Aufenthalt alles um uns, wir werden den ganzen Tag unterhalten, bekommen jederzeit Streicheleinheiten und mit ein wenig traurig schauen auch gleich ein Gudeli zugesteckt.
Beim vorbereiten unseres Essen stand ich wie immer in der Küche an der Kombination, mein Bruder weiss das in diesem Moment mit mir nicht gut Kirschenessen ist und so verdrückt er sich vor die Küchentür.
Das Essen bekomme ich immer zuerst in der Küche und mein lieber Bruder bekommt seines im Esszimmer. Nachdem der volle Fressnapf von Max auf dem Esstisch bereit steht, sollte ich meinen Fressnapf bekommen, in meiner Vorfreude stolperte ich über den vollen Wassernapf und so kam es, dass ich mein Essen erhielt, aber Max noch nicht, da der Zweibeiner mein Malör aufputzte.
Plötzlich rumpelte es hinter der geschlossenen Küchentür und der Zweibeiner erschrak , öffnete die Tür und Max stand mitten auf dem Esstisch. Bis heute weiss keiner wie Max es angestellt hat, dass bleibt sein Geheimnis, die Stühle konnte er aber nicht benutzt haben, die standen alle noch unter dem Tisch.
Wir sind jetzt wieder zurück und der normale Alltag hat uns wieder, wir freuen uns schon auf das nächste Wohlfühlwochenende mit Gourmetmenu und allerlei Extras.
Gruss Jamie

14 June 2013 06:47
Liebe Rebecca
Der Winter ist vorbei und die nassen Tage haben wir hinter uns, ein Hundewetter nicht zu verwechseln mit Mopswetter, wir zählen uns nicht zu den Hunden.
Zur Zeit ist es am Morgen richtig schön, wenn es noch einen feinen Tau hat, drehen wir auf den Wiesen unsere Runden.
Wir haben ein neues Spiel und jagen einander hinter her und sobald einer den anderen am Hinterbein hat, fängt eine Rauferei an.
Über den Mittag ist es mit uns schwierig, raus an die Sonne ja, rasch das Geschäft erledigen und zurück, sollte der Zweibeiner eine andere Idee haben, sofort auf den Boden legen.
Max hat ein wenig Mühe mit fremden Hunden und bellt diese an, diese können noch so gross sein, unser Zweibeiner versuchte am Anfang mit Zureden, mit Gudeli Ihn ablenken und und und, jetzt hat er eine wirksame Art gefunden und es kommt dem Hundewetter nahe, so bald Max den Ansatz macht, wird kurz abgemahnt und sollte er nicht hören will, gibt’s einen Spritzer Wasser. Unterdessen muss der Zweibeiner nur die Wasserpistole zeigen, begreift er schon und läuft mit unterschwelligem Blick an den fremden Hunden vorbei.

17 September 2013 18:34
Liebe Rebecca
Unsere Zweibeiner haben sich aus dem Staub gemacht, eine Woche lang lag es in der Luft, nur die Koffer waren nicht zu finden, ansonsten wir uns in diesen eingerichtet hätten, um nicht vergessen zu werden. Mit all unserem Sack und Pack wurden wir ins Auto gesteckt und ins Asyl zu den älteren Zweibeiner gebracht. Unser Zweibeiner hatte dort vor Wochen einen Zaun installiert, damit wir nicht selbständig unseren Ausgang an treten. Er präsentierte seine Arbeit mit vollem Stolz, bis Max mal kurz hinter dem neuen Zaun stand und zeigte, dass seine Arbeit noch nicht ganz fertig war. Ferien müssen halt verdient werden und so musste der Zaun nachgebessert werden.
Unser neues Zuhause für die nächsten 3 Wochen kennen wir, aber es gab so dies und das was wir noch Anpassen müssen. Die erste Nacht wurde mal richtig losgelegt, wenn Auswärts Übernachten, dann nur mit zusätzlichen Streicheleinheiten. Treppenlaufen nein Danke, man lässt sich tragen, Essen nach Wunsch, am besten den ganzen Tag.
Nur da hatten unsere beiden Gastzweibeiner etwas dagegen, Streicheleinheiten ja, aber nach der zweiten Nacht war Schluss, mit dem Treppentragen war Schluss als Max sein Spielzeug in der Nacht selber nach oben holte, denn ohne kann er ja nicht schlafen. Die neue Umgebung mit dem Garten ist eine richtige Tob-dich-aus-Oase, vom Haus raus in den Garten zurück durch die gute Stube und alles gleich noch einmal. Nach zwei Tagen war es zu viel und Max schlief nur noch, unsere Gastzweibeiner hatten bereits Sorge und orientierten sich beim Tierarzt, aber da Max frass wie ein Tiger, seine Geschäfte erledigte wie immer und keine sonstigen Anzeichen hatte war alles im normalen Bereich.
Gruss Dein Jamie

24 December 2013 18:12
Liebe Rebecca
Max wird nie erwachsen, sein neuster Tick sind Gummiquitschbälle , die er durch die ganze Höhle jagt und kein Ende findet. Ist er endlich erledigt, legt er sich hin und er schnarcht mit dem Ball in der Schnauze seine wildesten Träume.
Unsere beiden Zweibeiner haben uns übrigens aus Ihrer Schlafhöhle gejagt, Sie haben ein Kindergitter in die Tür gespannt und so sind wir nun nicht mehr erwünscht, wie Du uns kennst haben wir in den ersten Nächten richtig die Show gemacht, bellen, kratzen, jaulen und jammern war angesagt, genutzt hat es damals wenig, hat aber Zusatzstreicheleinheiten mitten in der Nacht gebracht.
Wenn meiner lieber Max seine Sache erledigt, grölen die Zweibeiner, hoch das Bein und am Schluss der Übung seht er im Handstand am Baum, jeder wie er kann, Max-Liveshow. Unser neustes Spielzeug sind Hörner oder Teile davon, die schmecken und haben kein Ende, Max hat jeden Morgen die ganze Sammlung bei sich, ohne seine Spiel-und Knappersachen kann er nicht schlafen.
Wir wünschen Euch schöne mopsige Festtage, auf den Schnee warten wir noch, aber ein wenig Kälte hatten wir schon und Max hat bereits seinen Hundepullover ausgetragen, ist halt wenn Mann kein Unterfell hat, Schönheit muss halt Leiden.
Gruss Dein Jamie

21 April 2014 18:49
Liebe Rebecca
habe mich schon lange nicht mehr gemeldet, sorry. Meinem Bruder Max und mir geht es gut und wir haben die kalten Wintermonate hinter uns. Max ist je älter er wird ein Höhlenhund nicht zu verwechseln mit Höllenhund, Regen und Schnee sind nicht seine Elemente aber mit seiner Energie zum Höhlen-Ballspiel hält er alle auf Trab.
Ich hatte vor einer Woche ein schäumendes Erlebnis, was meine beiden Zweibeiner richtig an den Rand einer Hysterie brachte, alles fing mit einem normalen Streifzug in unserem Revier an. Ein Strauch hat es mir angetan, mit meiner Schnauze dort angekommen fing es mich richtig an zu brennen, mir wurde richtig übel und ich Schäumte richtig zur Schnauze raus, meine Augen brannten mich und keinem konnte ich mit meinem Hundedeutsch das erklären. Meine Zweibeiner waren richtig besorgt, gaben mir sofort ein paar Gudeli und etwas zum Trinken was ich zuerst ablehnte aber bei einem zweiten Versuch sofort annahm, meine Augen brannten mich aber immer noch und so rieb ich an jedem Teppich und Tuch meine Augen, dass sah aus als hätte ich den Rinderwahnsinn, aber half und zuletzt war alles wieder gut. Nach einem kurzen Check beim Medizin-Zweibeiner gab dieser Entwarnung und zuhause angekommen spielte ich mit Max unser Fangspiel, ich versuchte Max zu erwischen, der sich in der Küche versteckt und so geht es los, durch den Gang in die Küche, durch die Schiebetür ins Wohnzimmer und zurück in den Gang, leider ist Max nicht ungeschickt und kennt meine Tricks, aber nach 3-5 Minuten habe ich Ihn und wir keilen uns bis die Zweibeiner uns ermahnen.
Unsere Zweibeiner haben uns alleine in der Höhle gelassen und waren am Jessy Martens-Konzert, wir waren richtig lieb, haben richtig Ordnung gemacht.
Gruss dein Jamie aus Basel

27 April 2014 14:57
Liebe Rebecca
Jamie ist nicht hier und ich denk es ist mal Zeit über Jamie eine Geschichte zu schreiben. Jamie hat eine Freundin, er steht auf grosse Hundedamen, je grösser je toller, sie wohnt bei unseren Gastzweibeiner um die Ecke. Wenn Jamie wieder mal aus dem Garten ausbuchst, ist es nicht schwer Ihn zu finden, kurz um die Ecke und da sitzt mein lieber Bruder und wartet auf seine Herzdame.
Auf einem Streifzug über die Felder ist uns eine ältere Hundedame begegnet, ich bin ein wenig erschrocken ab der Grösse und bin mal kurz hinter meine Zweibeiner gestanden, mein lieber Bruder Jamie war voll begeistert und es gab nichts, dass Ihn mehr halten konnte, gesehen und schon war sein Weg ein anderer. Auf leisen Pfoten hinter der Dame her und mal kurz schnuppern, die gute Hundedame fand, dass sei kein Benehmen und gab meinem Bruder mal kurz den Tarif bekannt. Mit eingezogenem Schwanz, tief gelegtem Hintern und mit fliegenden Ohren rannte er in unseren Rudel zurück, nix wars mit Sunnydog-Jamie.
Zuhause spielen wir und jagen durch die Höhle, Jamie ist ein wenig ungeschickt und rutscht auf allen Pfoten durch die gute Stube, mit vollem Krafteinsatz rennt er um die Ecken und braucht richtig Platz, bzw. die Möbel und Wände fangen Ihn auf und die Teppiche fliegen. Ist ein Zweibeiner in der Küche musst Du nicht fragen wo Jamie sitzt, ein Nimmersatt ohne Ende, ständig am Hungern und bin ich mal langsamer im Essen gibt es kurz mal Krach, ein richtiger Fresssack.
Was hab ich da für einen Bruder, ich lieb Ihn und missen möchte ich Ihn nicht, nur ab und zu übernimmt er sich schon.
Dein schöner schwarzer Max

04 June 2014 22:35
Liebe Rebecca,
unsere beiden Zweibeiner sind abgehauen und wir sind wieder im Asyl. Wie immer geht’s uns bestens bei unseren lieben Gastzweibeiner, sie haben eine riesengrosse Höhle und noch ein grösseres Revier im Freien, dass wir für uns haben und auch richtig mit Bellen verteidigen. Das Bellen ist nicht immer im Sinne unserer Gasteltern und wird ab und zu mit einem Wasserspritzer quittiert, aber einfach die Schnauze tief halten und so verfehlt mich das Wasser meistens.
Am letzten Abend jammerte Max aus dem Esszimmer, der Gastvater erhörte Ihn, lange suchen musste er Ihn nicht, Max stand mitten auf dem Tisch und jammerte nach seinem Ball der ihm vom Tisch gefallen war. Wie er hoch kam ist ein Rätsel, runter ging’s aber rasch, nach dem Ihn der Gastvater gehörig anbellte.
Mit meiner Gastmutter spiel ich immer “fang mich ein”, sie rennt plötzlich beim Streifzug durch die Wälder weg, ich hinter her und sobald ich Sie an einem Hosenbein festhalte bleibt Sie stehen und wir gehen weiter, bis sie plötzlich wieder wegrennt. Heute haben wir wieder gespielt, in vollem Sprint rannte ich Ihr nach und wollte Sie am Hosenbein fangen , ich habe aber nicht realisiert das Sie kurze Hosen an hatte, mit einem lauten Jaulen reagierte Sie auf mein zupacken und ich erschreckte als da plötzlich alles Rot wurde, Sie knuddelte mich kurz und die Sache war gegessen, seither läuft Sie mit einem Stück Zusatz-Fell an der Wade rum.
Die Streifzüge, das grosse Revier und Höhle strengen an, dass macht richtig Müde und so kommt es vor das ich fast mein Morgenfressen verpasse, aber nur fast, Du kennst mich ja, wenn’s ums fressen geht, steht Jamie immer in der ersten Reihe.
Dein lieber Jamie
PS: leider nicht’s mit der Schale und dem Pot für den BVB geworden, ging wieder alles an die Lederhosen, aber jetzt holen wir den WM Titel, pss’t darf ich hier nicht zu laut bellen, meine beiden Zweibeiner glauben immer noch an die Schweizer-Mannschaft.

03 July 2014 08:13
Liebe Rebecca
es ist wieder Sommer und richtig heiss, kein Wetter zum lange Streifzüge machen, einfach auf den Boden liegen und richtig hächeln, das wirkt.
Auf unseren Streifzügen gibt es vieles zu sehen, aber mein Zweibeiner ist ab und zu ein wenig ungeduldig, sobald ich was beobachten will, geht es weiter, aber es gibt hier einen Trick, einfach das Bein anheben und weiter beobachten.
Bei unserem letzten Streifzug waren wir an einem Flusslauf, zuerst war ich der Sache nicht sicher und schaute von der Weite, was da so vor sich her plätschert.
Als der Zweibeiner meinen lieben, wasserscheuen Bruder ins Wasser stellte, konnte ich meine Wunderschnauze nicht zügeln, und so rannten wir durchs Wasser.
Mein Bruder hatte sich zur Aufgabe gemacht die Wellen mit der Schnauze zu fangen, ich wollte aber lieber im Wasser umherspringen.
Rein und raus und als ich den Ort, wo wir im Wasser umher rannten vergrösserte ging mir plötzlich der Boden unter der Pfoten aus, und ich schwamm, ein wenig erschrocken, aber als Mopskampfschwimmer zurück ins seichte Wasser.
Nach dem Ausflug kehrten wir in einer Wirtsstube ein, unser Zweibeiner gab uns die Anweisung zu warten, damit er kurz Austreten kann, als er zurück kam, fragte Ihn der Kellner ob der Mops in der Küche zu seinem Rudel gehört.
Ja, musste mal kurz nachschauen, was es da so gab, ein Mops ist immer ein wenig vom Hunger geplagt, wie ich aus meinem Gstältli kam, ist für mein Zweibeiner immer noch eine offene Frage, aber er muss ja nicht alles wissen.
dein lieber Jamie

10 August 2014 07:46
Liebe Rebecca,
heute waren wir auf dem Golfplatz und Max hat auf der Driving-Range Golfbälle gesammelt. Sobald einer einen Golfball spielte war Max weg und jagte dem Ball nach.
Nach ein paar Bällen war dann auch Max erledigt, und spielte mit seinem Frisbee, weiter, der flog nicht so weit.
Ich schaute wie immer der Sache zu und als die Angelegenheit mir zu viel wurde, sass ich einfach vor den Ball und fertig war das Golfspielen, schliesslich und endlich sind wir auch dabei und man lässt uns nicht einfach warten.
Das Ergebnis war nicht schlecht, unser Zweibeiner füllte uns die Fressnäpfe und wir hatten wirklich Hunger, so kommt man zum Glück.
Nach dem Golfspiel sassen wir im Clubhaus und ein weiterer Vierbeiner traf auf uns, ein junger Rüde, der ein bisschen wilder war. Max war am Anfang nicht gerade sicher ob er Freund von Ihm sein soll, Max zeigte Ihm aus der Ferne mal richtig, wer hier der Platzchef ist. Als der junge Rüde ein wenig näher kam stellte sich unser Grossmaul Max schnell hinter unsere Zweibeiner und sah sich das ganze aus gedeckter Stellung an, zuerst mal schnuppern, danach ein wenig so tun als wisse man von nichts und danach albern bis die Fetzen fliegen.
Die Heimfahrt war ruhig, bzw. ich kann nicht viel dazu sagen, Max und ich haben sie verpennt.
Ein Gruss aus Basel, dein lieber Jamie mit Bruder Max.

05 July 2016 19:52
Liebe Rebecca,
heute vor 5 Jahren kam ich auf die Welt, seither treibe ich mich in Basel umher und halte meine Zweibeiner auf Trab,
Gruss dein lieber Jamie

01 December 2016 17:59
Liebe Rebecca,
schon lange nichts mehr gehört, wie geht es Euch? Leider wiederholt sich im Leben eines Mops alles und immer wieder, daher gehen die Geschichten aus.
Jamie und Max gehen es sehr gut. Jamie bekommt einen grauen Schnauz und Max bekommt graue Haare, aber immer noch beide voll Elan. In der Beilage ein Video von Max am Vorderrhein , viel Spass!
Gruss aus Basel André und Claudia