Ernährung

Haben Sie schon mal einen Wolf beim Kochen beobachtet?

Wohl kaum! Denn der Wolf ist, ebenso wie sein Abkömmling unser Hund, ein Fleischfresser.

Er besitzt weder Dosenöffner, noch einen Kochtopf. Mikrowelle, Herd und Ofen sagen ihm auch nichts.

Er ernährt sich ausschließlich von rohem Fleisch, aber auch von Knochen, Fell, Haut und vor allem vom Mageninhalt seiner Beute, denn nur so können Wolf und Hund pflanzliche Bestandteile ihrer Nahrung verdauen, wenn sie aufgespalten, also vorverdaut sind.

Einem Fleischfresser fehlen die beim Pflanzenfresser vorhandenen körpeigenen Enzyme, um pflanzliche Bestandteile aufnehmen und verdauen zu können.

Dazu ergänzt der Wolf seine Nahrung (kann man auch beim eigenen Hund hin und wieder beobachten) durch Kräuter und Gräser; dabei frisst er auch die Narben und Erde mit, denn diese liefern ihm zusätzlich Vitamine und Mineralien.

Hierbei entscheiden Wölfe bzw. Hunde selbst, was und wieviel in welchem Anteil sie an Nahrung zu sich nehmen. Leider müssen sich unsere Hunde heute von dem ernähren, was wir ihnen geben.

Daher sollten wir versuchen so natürlich, frisch, artgerecht und vor allem chemiefrei wie irgendwie möglich zu füttern!

So ernähren wir unsere Hunde schon seit Jahren ausschließlich mit einem Futter, das folgende Vorzüge hat:

  • Frisches Fleisch in einem Anteil von 60% – 69%
  • Keine Konservierungsstoffe
  • Keine chemischen Farb- und Lockstoffe
  • Keine chemischen Zusätze
  • Alle Rohstoffe in Lebensmittelqualität
  • Ausschließlich Verwendung von Fleisch,
    das für die menschliche Ernährung zugelassen ist
  • Keine Füllstoffe
  • Keine Fettzugaben
  • Keine Tier- und Kadavermehle
  • Keine Verwendung von Mais und Soja
  • Sehr geringer Verpackungsmüll
  • Heimlieferservice

Diese Nahrung ist natürlich auch keine drei Jahre haltbar, wie die Handelsübliche – dies sollte allerdings auch stutzig machen…